Wie kann ich meinen Hund im Büro beschäftigen?

Die Arbeit im Büro kann hin und wieder monoton und langweilig sein. Damit sich wenigstens Ihr Hund nicht langweilt, können Sie ihn in den Pausen beschäftigen. In diesem Artikel verraten wir Ihnen, wie Sie Ihren Hund im Büro beschäftigen können. Von interaktiven Spielzeugen über Gehirntraining bis hin zu einem kurzen Abenteuerspaziergang in der Pause. Viel Spaß beim Lesen!

Hund im Büro beschäftigen: 8 Möglichkeiten

Um Ihren Liebling im Büro bei Laune zu halten, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die besten Ideen haben wir im folgenden Abschnitt für Sie aufgelistet:

1. Interaktive Spielzeuge

Verwenden Sie Intelligenzspielzeuge, wie Futterbälle, einen Schnüffelteppich oder interaktive Gadgets, um Ihren Hund geistig zu fordern und zu beschäftigen. Entsprechende Spielzeuge gibt es in verschiedenen Schwierigkeitsstufen, so dass sich für jeden Vierbeiner etwas findet. Insbesondere für ältere Bürohunde, die es gerne ruhiger angehen lassen, ist diese Form der Beschäftigung gut geeignet.

2. Kausnacks

Geben Sie Ihrem Hund Kauartikel, um ihn zu beschäftigen und ihm eine Ablenkung zu bieten. Büffelhaut und Co. sind nicht nur ein guter Zeitvertreib, sondern eignen sich auch zur Unterstützung der Zahnpflege. Um Ihre Kollegen nicht zu stören, sollten Sie nach Möglichkeit keine getrockneten Pansen oder ähnlich geruchsintensive Kausnacks kaufen. Außerdem empfiehlt es sich, eine Decke oder ein Handtuch als Unterlage zu verwenden. So bleibt der Büroboden sauber und Sie ersparen sich unnötige Arbeit.

3. Tricks und Kommandos

Trainieren Sie mit Ihrem Hund einfache Kommandos oder Tricks. Auf diese Art und Weise können Sie nicht nur am Gehorsam Ihres Lieblings arbeiten, sondern stärken zudem die Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Hund. Befehle wie Sitz, Platz und Bleib lassen sich ohne weiteres in kleineren Büros trainieren und sind schnell erlernt. In Großraumbüros lässt sich problemlos auch der Rückruf trainieren. Dieser ist vor allem dann praktisch, wenn Ihr Hund die anderen Mitarbeiter im Büro ablenkt oder sich über deren Lunchbox hermachen möchte.

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4. Kurze Spaziergänge

Nutzen Sie die Pausen, um mit Ihrem Hund um den Block zu gehen und ihm die Möglichkeit zu geben, sich zu bewegen und frische Luft zu schnappen. Die Bewegung wird nicht nur Ihrem Hund, sondern auch Ihnen guttun. Vielleicht haben Sie ja eine Kollegin oder einen Kollegen, der sich Ihnen anschließen möchte. Falls Sie einen Park um die Ecke haben, kann Ihr Vierbeiner dort ohne Leine rennen und toben. Entsprechend ausgepowert fällt das Entspannen im Büro deutlich leichter und Sie können sich mit neuer Energie an die Arbeit machen.

5. Schnüffelspiele

Verstecken Sie Leckerlis im Büro und lassen Sie Ihren Hund danach suchen. Das hält ihn nicht nur geistig sondern auch körperlich aktiv und wirkt sich zudem positiv auf das Wohlbefinden Ihres Lieblings aus. Bei der Wahl der Versteckmöglichkeiten können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. So kann sowohl eine umgedrehte Pizzaschachtel, als auch ein leerer Papierkorb als Versteck genutzt werden. Falls Ihnen die Ideen ausgehen, können Sie sich auch von Ihren Kollegen inspirieren lassen.

6. Soziale Interaktion

Dass Hunde in vielen Büros erlaubt sind, liegt nicht nur daran, dass es eine deutliche Erleichterung für die Arbeitnehmer mit Hund bedeutet. Mittlerweile gibt es viele eindeutig positive Studien, die sich mit der Auswirkung von Bürohunden auf die Arbeitsproduktivität und den Krankenstand befassen. Erlauben Sie Ihrem Hund daher ruhig, mit Ihren Kollegen zu interagieren und Freundschaften zu schließen. Wenn diese sich dabei wohlfühlen, können beide Parteien davon profitieren.

7. Spielzeiten mit Kollegen

In einigen Unternehmen gibt es nicht nur einen, sondern gleich mehrere Hunde im Büro.
Organisieren Sie feste Spielzeiten mit anderen “Bürohunden”, um soziale Interaktion und Spaß für Ihre Vierbeiner zu ermöglichen. Voraussetzung für solche Zusammenkommen ist natürlich, dass alle Hunde verträglich und gesund sind. So ist sichergestellt, dass es friedlich bleibt und alle Vierbeiner Spaß haben. Trotzdem ist es ratsam, die Hunde nicht einfach unbeaufsichtigt im Büro toben zu lassen, sondern diese im Blick zu behalten. So können Sie einschreiten, falls die Stimmung kippt oder das Spiel zu wild wird.

8. Streicheleinheiten

Vergessen Sie nicht die Power der Streicheleinheiten! Geben Sie Ihrem Hund regelmäßig liebevolle Aufmerksamkeit und Zuneigung, um ihn glücklich und entspannt zu halten. Auch auf Sie sowie Ihre Kollegen hat das Streicheln einen positiven Effekt. Beim streicheln Ihres Hundes kommen Sie auf andere Gedanken, können die Arbeit kurz vergessen und Stress abbauen. So lässt sich die manchmal monotone Arbeit im Büro deutlich besser überstehen als ohne Fellnase.

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Quellen und weiterführende Informationen:

Beitragsbild: pexels.com – Lum3n

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