Geld sparen als Hundehalter – So geht´s!

Sie fragen sich, wie Sie als Hundehalter Geld sparen können? Im folgenden Beitrag haben wir diverse Tipps aufgelistet, die Hundebesitzern beim Geld sparen helfen können.

Wie kann ich als Hundehalter Geld sparen?

Um als Hundehalter Geld zu sparen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wir haben die besten Maßnahmen zum Geld sparen zusammengefasst und unten für Sie aufgelistet.

Kaufen Sie große Mengen Hundefutter

Unabhängig davon, welches Hundefutter Sie verfüttern, ist es in der Regel günstiger, dieses in großen-, statt in kleinen Mengen zu kaufen.

Wählen Sie beim nächsten Besuch im Tierhandel lieber einen großen Sack Hundefutter und lagern Sie diesen so, dass das Futter frisch bleibt.

Falls Sie diesbezüglich bedenken haben sollten, können Sie sich die kosten für das Futter auch mit einem befreundeten Hundehalter teilen. Auf diese Art und Weise profitieren beide Parteien und es wird kein Futter verschwendet.

Zudem sollten Sie nach Möglichkeit an Rabattaktionen teilnehmen und/ sich im Internet auf die Suche nach dem günstigsten Anbieter machen.

Hundeleckerlies selber machen

Hundeleckerlies aus dem Tierhandel sind oftmals sehr teuer.

Um als Hundehalter Geld sparen zu können, empfehlen wir Ihnen, die Leckerlies für Ihren Liebling selbst herzustellen.

Im Internet gibt es diverse Rezepte für gesunde und bekömmliche Leckerlies.

Der Vorteil beim Selbermachen liegt nicht nur darin, dass Sie weniger Geld ausgeben, sondern auch in der Tatsache, dass Sie ganz genau wissen, was sich in den Leckerlies befindet, die Sie Ihrem Vierbeiner geben.

Achten Sie auf eine gründliche Zahnhygiene

Die Zahnhygiene beim Hund wird von vielen Hundefreunden auf die leichte Schulter genommen.

Langfristig gesehen, kann sich eine mangelhafte Zahnhygiene jedoch nicht nur negativ auf Ihren Geldbeutel, sondern auch auf die Gesundheit Ihres Lieblings auswirken.

Die Behandlung von Zahnstein, Karies und Co. Ist extrem kostenintensiv. Ein Besuch beim Tierarzt lässt sich am besten verhindern, indem Sie Ihrem Hund regelmäßig die Zähne putzen.

Hundezahnbürsten und/oder Fingerlinge sowie geeignete Zahnpasta ist nicht teuer.

Erfahrungsgemäß lohnt es sich, den geliebten Vierbeiner von klein auf ans Zähneputzen zu gewöhnen. So dauert das Prozedere nur wenige Minuten und die Beißerchen Ihres Hundes bleiben gesund.

Hundespielzeug selber machen

Während einige Vierbeiner Ihr Spielzeug besonders vorsichtig behandeln, neigen andere dazu dieses in wenigen Minuten zu Schreddern.

Sollte Ihr Liebling zur Kategorie „Zerstörer“ gehören, kann dies ganz schön ins Geld gehen.

Indem Sie Hundespielzeug selber machen, können Sie Geld sparen, ohne dass Ihr Hund auf seinen Spaß verzichten muss.

Anleitungen für DIY-Hundespielzeug finden Sie auf diversen Hundeseiten im Internet. Sie können aber auch Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und etwas Eigenes herstellen.

Dabei ist es wichtig, ausschließlich unbedenkliche Materialien zu verwenden.

Kümmern Sie sich um die Krallenpflege

Zu lange Krallen sehen nicht nur komisch aus, sondern können auch zu Gesundheitsproblemen führen. Auf die Dauer wirken sich zu lange Krallen negativ auf den Bewegungsapparat aus.

Um die Krallen ihres Lieblings kürzen zu lassen, gehen viele Hundebesitzer zum Tierarzt.

Auch wenn die „Behandlung“ nicht sehr teuer ist, sollten Hundehalter, die Geld sparen möchten, das Kürzen der Krallen selbst in die Hand nehmen.

Lassen Sie sich die richtige Technik von Ihrem Tierarzt zeigen und kaufen Sie sich eine Krallenzange oder ein geeignetes Schleifgerät.

Wie immer ist es empfehlenswert, den Hund von Anfang an den Vorgang zu gewöhnen.

Kaufen Sie gebrauchtes Hundezubehör

Hundezubehör kann teuer sein. Dies gilt besonders für hochwertige Markenprodukte.

Damit Sie Ihrem Liebling alles kaufen können, was dieser benötigt, ohne Ihr Portemonnaie zu sehr zu belasten, können Sie sich auf die Suche nach gebrauchtem Hundezubehör machen.

Bei ebay.de sowie anderen Portalen für gebrauchte Ware findet sich immer wieder Hundezubehör, dass sich in einem gebrauchten, aber sehr gepflegten Zustand befindet.

Mit etwas Glück lassen sich nahezu unbenutzte Spielzeuge, Hundebetten und weitere Dinge finden, die von den Fellnasen, für die sie gedacht waren, nicht angenommen wurden.

Auch in den sozialen Medien sowie entsprechenden Hundegruppen werden regelmäßig gebrauchte Hundeaccessoires angeboten.

Legen Sie etwas Geld beiseite

Als Hundehalter muss man immer mit einem unerwarteten Tierarztbesuch rechnen. Die Behandlung einer Bisswunde, eines entzündeten Zeckenbisses oder eines gebrochenen Knochens kann viel Geld kosten.

Damit Sie Ihrem Liebling auch dann helfen können, wenn Sie knapp bei Kasse sind, sollten Sie jeden Monat etwas Geld für den Notfall zurücklegen.

So müssen Sie sich um die Behandlungskosten keine Sorgen machen und können unbedachter durch den Alltag gehen.

Alternativ kann sich der Abschluss einer Hundeversicherung lohnen. Eine solche kann sich besonders bei einer hohen Tierarztrechnung bezahlt machen.

Geld sparen durch Routineuntersuchungen

Hundehalter, die Geld sparen wollen versuchen meistens überflüssige Tierarztbesuche zu vermeiden, so dass dieser erst dann aufgesucht wird, wenn tatsächlich ein gesundheitliches Problem vorliegt.

Dem Wohl Ihres Hundes und Ihren Finanzen zuliebe raten wir Ihnen, ein- bis zweimal jährlich einen Routinecheck beim Tierarzt durchführen zu lassen.

Im Rahmen einer solchen Untersuchung können Krankheiten im Anfangsstadium entdeckt und rechtzeitig behandelt werden.

Dies hat zweierlei Vorteile: Das Risiko einer ernsthaften Erkrankung wird reduziert und Sie sparen sich das Geld für teure Medikamente oder sogar eine Operation.

Überfüttern Sie Ihren Hund nicht

Indem Sie Ihren Hund nicht überfüttern, sparen Sie auf zweierlei Arten.

Zum einen geben Sie nicht unnötig viel Geld für Hundefutter aus und zum anderen ersparen Sie sich die Ausgaben für Tierarztbesuche, die extremes Übergewicht unweigerlich nach sich zieht.

Hunde, die zu viel auf den Rippen haben leiden deutlich häufiger unter Gelenkproblemen als Artgenossen mit Normalgewicht.

Zudem kann sich Übergewicht negativ auf das Herz und andere lebensgewichtige Organe auswirken.

Bei der Fütterung Ihres Vierbeiners sollten Sie sich an den Empfehlungen des jeweiligen Herstellers orientieren. Berücksichtigen darüber hinaus das Alter, die Größe und das Aktivitätslevel Ihres Hundes.

Schützen Sie Ihren Hund vor Parasiten

Zecken, Flöhe, Milben und andere Parasiten können für jede Menge Ärger sorgen. Insbesondere das Risiko einer Borreliose Erkrankung beim Hund sollte nicht unterschätzt werden.

Um Ihrem Hund unnötiges Leid zu ersparen, empfehlen wir Ihnen einem Befall vorzubeugen.

Neben Flohhalsband, Spot-On-Präparaten und Co. Kommen hierzu auch natürliche Mittel wie zum Beispiel Kokosöl in Frage.

Wie Sie Ihren Liebling am besten vor einem Parasitenbefall schützen, lässt sich schwer sagen. Am besten ist es, wenn Sie im Rahmen einer „Selbststudie“ für sich herausfinden, welches Abwehrmittel geeignet ist.

So sparen Sie das Geld für teure Behandlungen und – deutlich wichtiger – halten Ihren Vierbeiner gesund.

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