Russische Hunderassen

Sie wollen sich eine russische Hunderasse anschaffen oder sich einfach nur über die verschiedenen Hunde aus Russland informieren? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Adresse. Im folgenden Artikel stellen wir Ihnen einige der bekanntesten russischen Hunderassen vor.  

Barsoi

Geschichte und Herkunft

Der Barsoi ist die erste russische Hunderasse, die wir Ihnen vorstellen möchten. Hundeexperten sind sich darüber einig, dass der Barsoi sowohl mit dem Irischen Wolfshund als auch mit dem Greyhound verwandt ist. Die Geschichte der Rasse reicht bis ins 13. Jahrhundert zurück. Zu dieser Zeit setzte die adlige Bevölkerung Russlands Windhunde zu Jagdzwecken ein. Während es sich dabei zunächst um Windhunde ohne spezifische Merkmale handelte begann man im 19. Jahrhundert mit der gezielten Züchtung eines einheitlichen Rassetyps. Die offizielle Anerkennung durch die FCI fand im Jahr 1956 statt.

Wesen und Erziehung

Barsois sind nicht nur erstaunlich gute Jäger, sondern auch hervorragende Familienhunde. Halter eines Barsois wissen nicht nur die Ausgeglichenheit sowie das sanfte Wesen der Vierbeiner zu schätzen, sondern auch deren Anpassungsfähigkeit. Barsois gelten als leichtführige Hunde, die eine enge Bindung zu ihrem Halter eingehen und am liebsten überall dabei sind. Um sich rundum wohlzufühlen benötigen die Hunde viel Bewegung und die Möglichkeit im Freilauf richtig Gas zu geben. Bei gemeinsamen Spaziergängen sollte man immer den ausgeprägten Jagdtrieb im Hinterkopf behalten.

Äußeres Erscheinungsbild

Charakteristisch für den Barsoi ist eine elegante Statur sowie ein fließender Bewegungsablauf. Die Vierbeiner erreichen eine Widerristhöhe von bis zu 85 Zentimetern. Trotz dieser erstaunlichen Größe bringt ein ausgewachsener Barsoi lediglich 35 bis 43 Kilogramm auf die Waage. Das dichte, lange Fellkleid der Hunde ist seidig weich und leicht gewellt. Dem Rassestandard zufolge sind – bis auf blau und braun – alle Farbkombinationen erlaubt.

Kaukasischer Owtscharka

Geschichte und Herkunft

Der Kaukasische Owtscharka darf auf einer Liste russischer Hunderassen nicht fehlen. Bereits vor etwa 600 Jahren wurden Hunde, die dem heutigen Owtscharka ähnelten zum Schutz der Vieherden eingesetzt. Dabei waren die imposanten Vierbeiner vollkommen auf sich gestellt dafür verantwortlich, die Herden vor Räubern und Raubtieren zu verteidigen. Während die Hunde hierzulande eher selten anzutreffen sind, sind sie in Osteuropa nach wie vor sehr verbreitet. Im Jahre 1984 wurde der Owtscharka durch die FCI anerkannt.

Wesen und Erziehung

Das es sich bei dem Kaukasischen Owtscharka um einen selbstbewussten, furchtlosen Hund handelt dürfte in Anbetracht der Größe nicht weiter verwunderlich sein. Für die Haltung in einer Wohnung sind die Vierbeiner vollkommen ungeeignet. Am wohlsten fühlen sich die Vierbeiner, wenn sie ein großes Grundstück haben, dass sie bewachen können. Während sie sich ihrem Halter gegenüber als anhänglich und freundlich präsentieren sind die Hunde Fremden gegenüber eher reserviert. Aufgrund des starken wach- und schutztriebs gehören Owtscharkas ausschließlich in erfahrene und verantwortungsbewusste Hände.

Äußeres Erscheinungsbild

Mit einer Widerristhöhe zwischen 67 und 75 Zentimetern sowie einem Körpergewicht von bis zu 60 Kilogramm gehört der Kaukase zweifelsfrei zu den größten russischen Hunderassen. Das Fell der Vierbeiner kann je nach Typ lang, kurz oder mittellang sein. Bei allen Varianten ist das grobe Haarkleid mit einer dichten Unterwolle versehen, welche einen zuverlässigen Kälte- und Feuchtigkeitsschutz darstellt. Der Rassestandard lässt unterschiedliche Grautöne sowie weiß, braun und beige zu.

Ostsibirischer Laika

Geschichte und Herkunft

Wie man bereits anhand der Bezeichnung dieser russischen Hunderasse erahnen kann stammt der Ostsibirische Laika aus Sibirien. Erste Hinweise auf die Existenz dieser Rasse stammen aus dem Jahre 1947. Damals wurden auf einer Hundeausstellung vier verschiedene Rassestandards für Laiki präsentiert. Die Geschichte der Hunde reicht jedoch deutlich weiter in die Vergangenheit. Experten sind der Annahme, dass der Ostsibirische Laika ursprünglich von den arktischen Schlittenhunden abstammt. In Russland werden die Vierbeiner bis heute als Jagdbegleiter und Zughunde eingesetzt.

Wesen und Erziehung

Beim Ostsibirischen Laika ist der Name Programm. Ins Deutsche übersetzt bedeutet „Laika“ soviel wie bellen und das ist genau das was ein Laika bei verdächtigen Aktivitäten oder herannahenden Gästen tut. Im Allgemeinen gelten die wachsamen Hunde als äußerst eigenständig und selbstbewusst. Dies ist auch kein Wunder, wenn man bedenkt, dass die bewegungsfreudigen Hunde sich bei der Jagd zum Teil kilometerweit von ihrem Halter entfernen, um Wild aufzuspüren und zu stellen. Obwohl es sich um ausgeglichene und liebevolle Hunde handelt sollte man als Halter eines Ostsibirischen Laika über ausreichend Erfahrung im Umgang mit Hunden haben.

Äußeres Erscheinungsbild

Der Ostsibirische Laika ist von kräftiger Statur und hat eine gewisse Ähnlichkeit zum Wolf. Mit einer Widerristhöhe von bis zu 57 Zentimetern und einem Gewicht von bis zu 23 Kilogramm zählen die Vierbeiner zu den mittelgroßen Hunderassen. Das raue Fell der Vierbeiner ist dicht und stellt einen hervorragenden Schutz bei Wind und Wetter dar. Es kommt in vielen verschiedenen Farbtönen. Neben schwarz und weiß ist sowohl eine rötliche als auch eine gräuliche Fellfärbung möglich.

Russkiy Toy

Geschichte und Herkunft

Wenn man sich die Größe anderer russischer Hunderassen anschaut stellt der Russkiy Toy definitiv eine seltene Ausnahme dar. Auch die Geschichte der Rasse ist vergleichsweise kurz. Während die Zucht der Hunde etwa um das Jahr 1950 begann, erfolgte die offizielle Anerkennung des Russkiy Toy erst kürzlich im Jahr 2006. Die Zahl der Russkiy Toy begeisterten Hundefreunde nimmt seitdem stetig zu.

Wesen und Erziehung

Auch wenn der Russkiy Toy von seiner Größe her eher unscheinbar ist verfügen die Hunde über ein ausgesprochenes Temperament. Um den nachbarschaftlichen Frieden nicht zu gefährden sollte etwaiges gekläffe von Anfang an unterbunden werden. Im Alltag benötigen die intelligenten Vierbeiner viel Auslauf und geistige Beschäftigung, damit sie sich wohlfühlen. Da Russkiy Toys sehr anhänglich sind, leiden viele Rassevertreter unter Trennungsangst. Für Hundehalter die über ausreichend Zeit verfügen sind diese niedlichen Hunde bestens geeignet.

Äußeres Erscheinungsbild

Von seinem äußeren Erscheinungsbild her ähnelt der Russkiy Toy dem zwergpinscher. Die Hunde zeichnen sich durch auffällig lange Beine, einen eleganten Körperbau sowie ihre großen, aufrechtstehenden Ohren aus. Bei einer Widerristhöhe von etwa 28 Zentimetern wiegen ausgewachsene Hunde meist nicht viel mehr als 3,5 Kilogramm. Das Fell ist je nach Zuchtlinie lang  oder kurz und entweder schwarz, braun, rot oder blau gefärbt

Chortaj

Geschichte und Herkunft

Dass es sich bei dem Chortaj um eine russische Hunderasse handelt ist unschwer am Namen zu erkennen. Auch wenn die – aus der ehemaligen Sowjetunion stammende Hunderasse – bislang nicht offiziell anerkannt wurde ist der Chortaj in seinem Heimatland fest etabliert. Die Geschichte des Chortaj lässt sich bis weit in die Vergangenheit zurückverfolgen. So wurden die Vorgänger des Chortajs bereits von den als Nomaden lebenden Völkern Ostasiens gehalten. Damals wie heute galten die Hunde als herausragende Jagdbegleiter. In den weiten Ebenen der Steppe helfen sie Ihren Menschen nach wie vor bei der Jagd auf Hasen und anderes Kleinwild.

Wesen und Erziehung

Vom Wesen her sind Chortajs eher zurückhaltend. Sowie ein Chortaj vertrauen gefasst hat ist er aber freundlich und anschmiegsam. Die meisten Rassevertreter sind wachsam aber niemals mannscharf. Mit der entsprechenden Erziehung zeigen sich die intelligenten Hunde gehorsam und leicht führig. Der Jagdtrieb sollte dennoch niemals außer Acht gelassen werden und kann insbesondere Hundeanfänger vor eine große Aufgabe stellen. Da Chortajs zu den Spätentwicklern zählen benötigt man bei der Erziehung viel Geduld. Wie alle Windhundrassen benötigen die Vierbeiner viel Auslauf.

Äußeres Erscheinungsbild

Während Hündinnen eine Widerristhöhe von etwa 57 Zentimetern erreichen kommen Rüden auf eine Widerristhöhe von bis zu 65 Zentimetern. Das Gewicht ausgewachsener Tiere liegt bei ungefähr 18 – 35 Kilogramm. Typisch für den Chortaj ist eine kräftige, aber elegante Statur, ein länglicher Schädel sowie seitlich abstehende Ohren. Das dichte Haarkleid ist mit einer dichten Unterwolle versehen und kann entweder einfarbig, gestromt oder gecheckt sein.

Samojede

Geschichte und Herkunft

Auch wenn der Samojede rein offiziell nicht zu den russischen Hunderassen zählt, wurden die Hunde ursprünglich von Sibirischen Nomaden gehalten. Als Lastenhunde und Begleiter bei der Jagd halfen die Samojeden ihren Menschen dabei in der unwirtlichen Umgebung Sibiriens zu überleben. Dabei kam den Hunden unter anderem ihr ausgezeichneter Orientierungssinn zugute, der es den Vierbeinern ermöglicht auch bei dichtem Schnee zielsicher von A nach B zu gelangen, ohne dabei in Eisspalten zu geraten oder sich zu verlaufen. Der erste offizielle Rassestandard wurde im Jahr 1909 festgelegt.

Wesen und Erziehung

Samojeden sind alles andere als „Anfängerfreundlich“. Ihr Eigensinn in Kombination mit einer hohen Eigenständigkeit sowie einem gewissen Jagdtrieb können einem als Halter einiges abverlangen. Wer jedoch ausreichend Sachverstand, Geduld und Einfühlungsvermögen mitbringt bekommt einen treuen, wachsamen Begleiter, der gerne überall dabei ist. Da Samojeden viel Bewegung brauchen eignen Sie sich am besten für eine aktive Familie mit Garten. Für die Haltung in einer Stadtwohnung sind die Hunde definitiv ungeeignet.

Äußeres Erscheinungsbild

Eine gewisse Ähnlichkeit zu einem Eisbären ist dem Samojeden nicht abzusprechen. Auch wenn die Vierbeiner mit einer Widerristhöhe von etwa 57 Zentimetern und einem Gewicht von bis zu 30 Kilogramm nicht annährend so groß sind ist das reinweiße Fell mindestens genauso flauschig. Seine üppig behaarte Rute trägt der Samojede aufgerollt über dem Rücken.

Russischer schwarzer Terrier

Geschichte und Herkunft

Auch beim Russischen schwarzen Terrier handelt es sich um eine vom FCI anerkannte russische Hunderasse. Während die meisten anderen Rassen auf unserer Liste eine lange Vergangenheit haben, ist die Geschichte der Russischen schwarzen Terrier noch jung. So wurden die die ersten Tiere in den 1940er Jahren als Arbeitshunde gezüchtet. Ziel der Zucht war es eine widerstandsfähige, unerschrockene Hunderasse für den Einsatz in Gefängnissen zu erschaffen. Versuche die Hunde tatsächlich unter entsprechenden Bedingungen einzusetzen schlugen aus unterschiedlichen Gründen fehl, so dass die Hunde heutzutage ausschließlich als Familienhunde gehalten werden.

Wesen und Erziehung

Russische Terrier sind ausgeglichen und lassen sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Sie gehen eine enge Bindung zu ihrem Besitzer ein und verfügen über einen starken Territorialinstinkt sowie einen ausgeprägten Schutztrieb. Letzterer ist auch der Grund warum Russische schwarze Terrier nur von erfahrenen Hundefreunden gehalten werden sollten. Mit einer konsequenten Erziehung zeigen sich die als Spätentwickler geltenden Vierbeiner als freundliche Begleithunde, die alles tun würden, um ihre Familie zu verteidigen.

Äußeres Erscheinungsbild

Russische schwarze Terrier haben eine fast schon majestätische Ausstrahlung. Der kräftige Körperbau der Hunde wird durch einen großen Schädel und einen tiefen Brustkorb unterstrichen. Bei einem Gewicht von bis zu 60 Kilogramm kommen die Vierbeiner – je nach Geschlecht – auf eine Widerristhöhe zwischen 67 und 75 Zentimetern. Als Markenzeichen der russischen Hunderasse gilt der auffällige Bart. Das Fell muss laut Rassestandard reinschwarz sein und sollte mindestens dreimal wöchentlich gebürstet werden.

Russische Bracke

Geschichte und Herkunft

Auch wenn sich die Geschichte der russischen Bracke heutzutage nur noch schwer nachvollziehen lässt geht man davon aus, dass die ersten Hunde dieses Typs zu Beginn des 18. Jahrhunderts gezüchtet wurden. Als Urväter der Rasse gilt der aus England stammende Fox-Hound. Hauptaufgabe der Spürhunde war es, Wildspuren zu finden, diese zu verfolgen und das Wild schließlich auf offene Ebenen zu treiben, wo es dann zur Strecke gebracht werden konnte.

Wesen und Erziehung

Die Russische Bracke verfügt über einen ausgezeichneten Spürsinn. Um eine Russische Bracke artgerecht auszulasten sollte man diesen als Halter fordern und fördern. Beim Mantrailing oder ähnlichen Hundesportarten können die Vierbeiner zeigen, was in ihnen steckt und ihren Bewegungsdrang ausleben. Bei der Erziehung einer russischen Bracke sollte man insbesondere am stark ausgeprägten Jagdtrieb der Hunde arbeiten.

Äußeres Erscheinungsbild

Mit einer Widerristhöhe von 54 – 64 Zentimetern bei Hündinnen und 58 – 68 Zentimetern beim Rüden gehört die Russische Bracke zu den Hunderassen mittlerer Größe. Ausgewachsene Exemplare bringen etwa 18 – 25 Kilogramm auf die Waage. Das dicht anliegende Deckhaar hat eine länge von ungefähr 5 Zentimetern und ist mit einer dichten Unterwolle versehen. Es hat eine weiße Grundfarbe und verfügt über braune oder schwarze Flecken.

Osteuropäischer Schäferhund

Geschichte und Herkunft

Beim Osteuropäischen Schäferhund handelt es sich um eine Russische Hunderasse, die nicht offiziell anerkannt ist. Ursprünglich wurden die Vierbeiner an der Schule für Sport- und Militärhunde gezüchtet. Bei der Zuchtselektion verfolgte man das Ziel eine robuste, arbeitswillige und ausdauernde Rasse zu erschaffen. Hierzu wurden sowohl Mischlinge als auch einheimische Hunderassen wie die Ostsibirische Laika eingesetzt. Bis heute wird der Osteuropäische Schäferhund als Diensthund bei den Behörden, aber auch als Familienhund gehalten.

Wesen und Erziehung

Wie man es von einer Diensthunderasse erwarten würde gilt der Osteuropäische Schäferhund als äußerst wachsamer, gelehriger und souveräner Hund, der sich nur schwer aus der Ruhe bringen lässt. Mit einer konsequenten Erziehung und dem nötigen Einfühlungsvermögen zeigen sich die Vierbeiner als aufmerksame Begleiter, die sich bei Gefahr, ohne zu zögern schützend vor ihre Familie stellen.

Äußeres Erscheinungsbild

Vom Aussehen ähnelt der Osteuropäische Schäferhund dem Deutschen Schäferhund. Letzterer ist allerdings deutlich kleiner sein russischer Verwandter. Das mittellange Fell der Hunde ist mit einer dichten Unterwolle versehen. Es ist entweder reinschwarz, schwarz mit gelben Abzeichen oder Zobel-Grau.

Bolonka Zwetna

Geschichte und Herkunft

Auch der aus Moskau stammende Bolonka Zwetna ist eine waschechte russische Hunderasse. Die gezielte Zucht der niedlichen Schoßhunde begann in den 50er Jahren. Da der Import von Hunden aus dem Ausland schier unmöglich und die Nachfrage nach kleinen Begleithunden groß war, setzte man als Zuchtbasis unter anderem auf den Bolonka Franzuska, den Bologneser sowie den Lhasa Apso. Das Resultat dieser Verpaarungen war schließlich der Bolonka Zwetna wie wir ihn heute kennen. Seit 1966 gilt der Bolonka in seinem Heimatland als anerkannte Hunderasse. Eine Anerkennung durch den FCI steht noch aus.

Wesen und Erziehung

Das sich der Bolonka Zwetna bei Hundeliebhabern rund um die Welt wachsender Beliebtheit erfreut liegt nicht zuletzt am niedlichen äußeren der Vierbeiner. Fans der russischen Hunderasse wissen besonders das lustige und anpassungsfähige Wesen der Hunde zu schätzen. Der Bolonka Zwetna ist menschenbezogenen, lässt sich ohne weiteres mit anderen Haustieren zusammenhalten und ist relativ anspruchslos. Am wohlsten fühlen sich die Vierbeiner, wenn Sie es sich nach einem langen Spaziergang neben Ihrem Halter auf der Couch gemütlich machen können.

Äußeres Erscheinungsbild

Bolonkas erreichen eine Widerristhöhe von bis zu 26 Zentimetern. Trotz ihrer geringen Körpergröße sind die Hunde erstaunlich robust und widerstandsfähig. Das lange Fell, ist leicht gewellt oder gelockt und so dicht, dass der Bolonka selbst bei tiefen Temperaturen voll in seinem Element ist. Da die Vierbeiner nicht haaren sind sie auch für Menschen mit einer Hundehaarallergie geeignet. Ihre nahezu immer wedelnde Rute tragen Bolonkas aufgerollt über dem Rücken.

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