Hunderassen mit einer langen Schnauze

Ein Afghane mit einer langen schnauze

Im folgenden Artikel stellen wir Ihnen die beliebtesten Hunderassen mit einer langen Schnauze vor.  

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Barsoi

Geschichte und Herkunft

Wenn es um Hunderassen mit einer langen Schnauze geht, darf der Barsoi nicht fehlen. Die russische Hunderasse, ist unter anderem mit dem Greyhound und dem Irischen Wolfshund verwandt. In der Vergangenheit wurden die Hunde bei der Jagd auf Hasen, Füchse sowie Großwild verwendet. Bei den Zaren waren die anmutigen Vierbeiner so beliebt, dass sie sogar anfingen, diese in großen Anlagen zu züchten. Bis 1914 galt der Barsoi als russischer Nationalhund. Die offizielle Anerkennung der Rasse durch die FCI fand im Jahr 1956 statt.

Wesen

Obwohl Barsois ernstzunehmende Jagdhunde sind, verhalten sich die Vierbeiner zuhause wie verschmuste Lämmchen. Bei Spaziergängen mit Ihrem Liebling sollten Sie Ihr Handy lieber in der Tasche lassen, um Ihren Hund bei einer Wildbegegnung rechtzeitig abrufen zu können. Im Alltag zeigt sich der Barsoi als zurückhaltender, ausgeglichener Hund, der sich stark an seinem Halter orientiert. Die sensiblen Vierbeiner gelten als leicht erziehbar, friedliebend und anpassungsfähig. Wenn Sie sich einen Barsoi anschaffen möchten, sollten Sie nicht nur über den nötigen Platz, sondern auch die Ausdauer verfügen, um Ihren Barsoi auszulasten.

Äußeres Erscheinungsbild

Charakteristisch für den Barsoi sind eine lange schnauze und große, wachsame Augen. Von außen betrachtet sieht man dem Barsoi seine Leistungsfähigkeit an. Der kräftige Brustkorb passt zum athletischen Körperbau, den langen Beinen und dem schmalen Hals, welcher in einen leicht gebogenen Rücken über geht. Das weiche Fell der Hunde ist von mittlerer Länge und kann unterschiedliche Farben haben. Bis auf braun und blau sind alle Farbschläge zulässig. Erwachsene Exemplare erreichen eine Schulterhöhe zwischen 70 und 95 Zentimetern. Das maximale Körpergewicht liegt bei etwa 45 Kilogramm.

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Afghanischer Windhund

Geschichte und Herkunft

Auch der Afghanische Windhund zählt zu den Hunderassen mit einer langen Schnauze. Experten vermuten, dass die Hunde vom Saluki abstammen. Diese gelangten vor rund 2000 Jahren nach Afghanistan und wurden dort vermutlich mit einheimischen Hunden gekreuzt. Schon bei den Nomaden der damaligen Zeit wurden die wendigen und ausdauernden Vierbeiner zur Jagd verwendet. Zu beginn des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Afghanen nach Europa gebracht, wo die Hunde in erster Linie bei der adligen Bevölkerung beliebt waren.  Trotz seiner jagdlichen Fähigkeiten wird der Afghanische Windhund heutzutage eher als exotischer Familienhund gehalten.

Wesen

Hundehalter, die von Ihrem Vierbeiner bedingungslosen Gehorsam erwarten, sollten sich lieber nach einer anderen Hunderasse umsehen. Der Afghanische Windhund ist ein überaus selbstständiger Hund mit einem starken Charakter und einer gewissen Dickköpfigkeit. Afghanische Windhund sind zwar stets wachsam, neigen aber keinesfalls zum grundlosen Kläffen und Verhalten sich auch sonst unauffällig. Wie wohl alle Windhunde ist der Afghane ein leidenschaftlicher Jäger, der regelmäßig frei rennen und toben muss, um sich wohlzufühlen. Fremden und Artgenossen begegnen die Hunde mit Zurückhaltung.

Äußeres Erscheinungsbild

Das es sich beim Afghanen um einen Windhund handelt erkennt man schon von weitem. Die Vierbeiner erreichen eine Widerristhöhe von 63 bis 73 Zentimetern und bringen bis zu 26 Kilogramm auf die Waage. Das Fell der sportlich-eleganten Hunde ist lang, weich und darf alle Farben haben. Es sollte immer gut gepflegt werden, damit es nicht zu Verfilzungen kommt. Seine vergleichsweise schwach behaarte Rute trägt der Afghanische Windhund stets aufrecht. Die langen Schlappohren sind stark befiedert und hängen daher gerne im Wassernapf.

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Whippet

Geschichte und Herkunft

Die Geschichte des Whippets lässt sich bis ins England des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen. Zu dieser Zeit wurden die kleinen Vierbeiner bevorzugt von der Unterschicht gehalten. Bergleute und einfache Bauern schätzten die Hunde für ihre anspruchslose Art. Auch bei Hunderennen ließ man die schnellen Vierbeiner gegeneinander antreten, nachdem Hundekämpfe gesetzlich untersagt wurden. Als die Regierung 1970 eine Wettsteuer einführte, verloren viele das Interesse am Whippet.  Nichtsdestotrotz gilt er bis heute als beliebter Familienhund.

Wesen

Der Whippet liebt es, sich an der frischen Luft auszupowern. Er geht eine besonders innige Beziehung zu seinem Halter ein und bleibt nur ungern allein zurück. Im Allgemeinen sind Whippets als freundliche, umgängliche Hunde bekannt. Whippets verfügen über ein gesundes Maß an Wachsamkeit und einen Hang zum Jagen. Wer seinen Liebling nicht ohne Leine laufen lassen kann, sollte mit diesem hin und wieder zur Windhundbahn fahren. Im Umgang mit Artgenossen ist der Whippet unkompliziert.

Äußeres Erscheinungsbild

Wie alle Hunde auf dieser Seite hat auch der Whippet eine lange Schnauze. Zu den charakteristischen Erkennungsmerkmalen zählt außerdem ein muskulöser, aber athletischer Körperbau, lange Beine sowie kleine rosenförmige Ohren. Den nach vorne gerichteten, großen, dunkeln Augen entgeht keine Bewegung. Das Fellkleid ist besonders fein und kurz. Es liegt eng am Körper an und darf dem Rassestandard zufolge alle Farben- und Farbmischungen haben. Je nach Geschlecht liegt die Widerristhöhe zwischen 44 und 51 Zentimetern. Das Gewicht wird nicht näher definiert, es ist aber kein Zeichen von Untergewicht, wenn die Rippen deutlich erkennbar hervorstechen.

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Dobermann

Geschichte und Herkunft

Sie haben immer noch nicht genug von Hunderassen mit langen Schnauzen? Der Dobermann stammt ursprünglich aus Deutschland. Als Begründer der Zucht gilt der Hundefänger und/oder Nachtwächter „Friedrich Louis Dobermann“ welcher es sich zum Ziel machte, zuverlässige Schutzhunde zu züchten. Hierzu fing er ganz besonders aggressive Hunde und kreuzte diese miteinander. Man vermutet, dass sowohl Rottweiler-ähnliche Vierbeiner als auch Pinscher sowie Jagd- und Windhunde zu den Vorfahren des Dobermanns zählen. Bis heute wird der Dobermann als Diensthund bei Polizei- und Militärbehörden rund um den Globus eingesetzt.

Wesen

Der Dobermann ist ein unbestechlicher Wächter mit einer hohen Auffassungsgabe und einer außerordentlichen Ausdauer. Nicht zuletzt aufgrund des hohen Schutztriebs ist diese Hunderasse für Anfänger ungeeignet. Halter eines Dobermanns sollten konsequent, durchsetzungsstark und verantwortungsbewusst sein. Mit der richtigen Erziehung entwickelt sich der Dobermann zu einem loyalen Begleiter, der eine enge Bindung zu seiner Bezugsperson entwickelt. Fremden tritt der Dobermann skeptisch aber keinesfalls aggressiv gegenüber. Beim Agility, Mantrailing oder IPO kann er sich auspowern und zeigen, was in ihm steckt.

Äußeres Erscheinungsbild

Erkennbar ist der Dobermann unter anderem an seinem nahezu quadratischen Körperbau. Mit seiner ausgeprägten Muskulatur, dem auffällig kräftigen Brustkorb und seiner hoch angesetzten Rute wirkt er durchaus respekteinflößend. Am schlanken Kopf befinden sich mittellange Schlappohren. Für Hündinnen gibt der Rassestandard eine Schulterhöhe von 67 bis 72 Zentimetern vor. Hündinnen bleiben üblicherweise etwas kleiner. Das Gewicht liegt je nach Geschlecht bei bis zu 45 Kilogramm. Dobermänner haben ein kurzes, braunes oder schwarzes Fell, das eng anliegt. Es verfügt über rostrote Abzeichen an Brust, Pfoten, Kopf und der Brust.

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Pudel

Geschichte und Herkunft

Die genaue Geschichte des Pudels ist ungeklärt. Offiziell stammt die Hunderasse jedoch aus Frankreich. Dort wurde er früher als Apportierhund bei der Jagd auf Enten sowie andere Wasservögel verwendet. Es wird vermutet, dass sich der Name des Pudels auf das Wort „puddeln“ also „planschen“ zurückführen lässt und somit in direkten Zusammenhang mit seinem ursprünglichen Einsatzzweck steht. Die gezielte Züchtung des Pudels nach einem gewissen Rassestandard begann im 19. Jahrhundert. Heutzutage wird der Pudel in drei verschiedenen Größen gezüchtet. Alle drei sind offiziell anerkannt.

Wesen

Leider hat der Pudel nach wie vor mit dem Image des „Omahundes“ zu kämpfen. Dies spiegelt allerdings nicht die Realität wider. Pudel sind arbeitsfreudige, clevere und ausdauernde Hunde die sich schnell anpassen. Das die Vierbeiner in der Vergangenheit eine gern gesehene Zirkusattraktion waren ist nicht weiter verwunderlich. Wenn man einen gut ausgebildeten Pudel bei der Arbeit sieht, weiß man zu welchen Höchstleistungen die Fellnasen in der Lage sind. Für aktive Hundehalter, die Ihren Begleiter körperlich und geistig fordern ist der temperamentvolle Pudel bestens geeignet.

Äußeres Erscheinungsbild

Man differenziert zwischen Groß-, Klein- und Zwergpudel. Die Widerristhöhe der Vierbeiner liegt zwischen 25 und 60 Zentimetern. Unabhängig von der Größe bleibt das Aussehen – fast – gleich. Pudel zählen zu den Hunderassen mit einer langen Schnauze. Neben diesem Merkmal sind die Vierbeiner an ihren Hängeohren, einem quadratischen Körperbau und einem federnden Gang zu erkennen. Das gekräuselte Fell ist pflegeintensiv. Es kann schwarz, braun, weiß, grau und Apricot sein. Seine mittellange Rute trägt der Pudel schräg nach oben gerichtet.

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Bullterrier

Geschichte und Herkunft

In unsere Liste über Hunderassen mit langer Schnauze reiht sich der Bullterrier nahtlos ein. Als Urahnen des Bullterriers gelten Terrier und die englische Bulldogge. Wie es der Name bereits erahnen lässt, wurden die Hunde im Rahmen grausamer Veranstaltungen auf ausgewachsene Ochsen gehetzt. Obwohl entsprechende Veranstaltungen schon lange verboten sind, werden Halter eines Bullterriers bis heute mit Vorurteilen konfrontiert. Zur offiziellen Anerkennung durch die FCI kam es – auf Drängen des Tierhändlers „James Hinks – im Jahr 1850.

Wesen

Bei Spaziergängen mit einem Bullterrier muss man sich auf schiefe Blicke von Passanten einstellen. Dies liegt daran, dass der Ruf der Rasse nach wie vor schlecht ist. Dafür gibt es unserer Meinung nach allerdings keinen Grund. Bullterrier, die sich in den richtigen Händen befinden und gut sozialisiert wurden sind überaus freundlich und lieben jede Form der Zuneigung. Schon allein aufgrund der Kraft der Vierbeiner sollte man als Halter frühzeitig mit der Erziehung anfangen. In der Hundeschule kann Ihr Bullterrier den korrekten Umgang mit Artgenossen lernen.

Äußeres Erscheinungsbild

Bullterrier erreichen eine Schulterhöhe von 45 bis 55 Zentimetern und wiegen bis zu 30 Kilogramm. Mit seiner langen Schnauze und einem fast eiförmigen Schädel ist der Bullterrier leicht als solcher zu identifizieren. Die Vierbeiner sind gut bemuskelt. Sie haben kurze Läufe und aufrechtstehende, nach vorne gerichtete Ohren. Seine breite Rute ist von mittlerer Länge und wird waagerecht getragen. Das pflegeleichte Fellkleid ist kurz. Zulässig sind folgende Farben: schwarz, rot, braun, weiß, gestromt, tricolor.

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Collie

Geschichte und Herkunft

Als Heimatland des Collies gilt Schottland. Dort wurden die Vierbeiner von den Schafhirten der Highlands als Hütehunde eingesetzt. Die intelligenten Hunde mussten nicht nur mit den widrigen Gegebenheiten der rauen Gebirgslandschaft zurechtkommen, sondern zudem selbstständig handeln. Als die TV-Serie „Lassie“ erschien wurde der Collie über Nacht berühmt. Die Nachfrage nach Collies stieg bei Hundefreunden weltweit an. Aufgrund der folgenden Überzüchtung hat die Rasse bis heute mit zahlreichen Erbkrankheiten zu tun. Im Jahr 1955 wurde der Collie durch die FCI als eigenständige Hunderasse anerkannt.

Wesen

Collies gelten als lernwillige, intelligente Hunde. Sie wollen und müssen geistig gefordert werden. Wird der Collie ausreichend beschäftigt kann er problemlos als Familienhund gehalten werden. Collies sind für ihre kinderliebe Art sowie ihre Anhänglichkeit bekannt. Bei der Erziehung benötigt man ein gewisses Fingerspitzengefühl. Unnötige Härte sowie Inkonsequenz ist hier Fehl am Platz. Collies benötigen eine klare, aber einfühlsame Führung und eine feste Bezugsperson, an der sie sich orientieren können. Der Collie ist ein wachsamer Hund, der sein zuhause energisch verteidigt, wenn es darauf ankommt.

Äußeres Erscheinungsbild

Es gibt drei verschiedene Zuchtlinien, die sich vom äußeren her durch die Größe sowie die Felllänge voneinander unterscheiden. Während Kurzhaar Collies größer und schwerer sind, zeichnet sich die kleinere langhaar-Variante durch ihr dichtes, langes Fellkleid aus. Nicht nur die lange Schnauze, sondern auch die Mähne rund um den Hals sind markant. Die Stehohren des Collies sind im oberen Drittel geknickt. Das Fell ist meist zobelfarben. Es gibt aber auch Collies in Blue Merle und Tricolor. Gewichtstechnisch bewegen sich Collies zwischen 18 und 28 Kilogramm.

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Dackel

Geschichte und Herkunft

Der Dackel ist seit jeher ein beliebter Begleiter. Zu früheren Zeiten wurden die Hunde bei der Jagd auf Füchse und Hasen eingesetzt. Die Vorfahren der Rasse wurden wohl schon durch die Kelten gehalten, welche die besonderen Eigenschaften der kurzbeinigen Vierbeiner erkannten. Im Laufe der Geschichte gab es viele berühmte Persönlichkeiten, die dem Charme des Dackels verfallen waren. Zu den wohl bekanntesten Dackelfreunden gehören Queen Elizabeth II. und Napoleon.  Obwohl der Dackel lange Zeit weit oben auf der Beliebtheitsskala stand, sind die Wurfzahlen rückläufig.

Wesen

Seiner Größe zum trotz handelt es sich beim Dackel um einen ernstzunehmenden Hund, der sich auch von deutlich größeren Artgenossen nicht unterbuttern lässt. Die kleinen Vierbeiner neigen zur Dominanz, sind temperamentvoll und äußerst passionierte Jäger. Dackel neigen dazu zu kläffen. Sowohl bekannte Besucher als auch Fremde werden lautstark angekündigt. Seinem Dickkopf zum trotz lässt sich der Dackel relativ leicht erziehen. Kadavergehorsam darf man von dieser Rasse trotzdem nicht erwarten. Um Auseinandersetzungen mit Artgenossen so gut es geht zu verhindern empfiehlt es sich im Welpenalter mit der Sozialisierung anzufangen.

Äußeres Erscheinungsbild

Natürlich hat der Dackel wie alle anderen Hunderassen auf dieser Seite eine lange Schnauze. Erkennbar ist er darüber hinaus an seinem langen Rücken, seinen kurzen, kräftigen Beinen und seinen Schlappohren. Man differenziert zwischen drei verschiedenen Typen: Dem Rauhaardackel, dem Kurzhaardackel und dem Langhaar-Dackel. Alle drei werden in verschiedenen Farben gezüchtet. So gibt es einfarbige Dackel in Beige oder Rot sowie zweifarbige Rassevertreter in Schwarz-Braun.

Quelle: Drago_Nika – depositphotos.com

Podenco Ibicenco

Geschichte und Herkunft

Zu den direkten Vorfahren des Podencos gehört der Tesem. Diese längst ausgestorbene Hunderasse gilt als älteste der Welt und wurde bereits von den Pharaonen des alten Ägyptens gehalten. Vermutungen zufolge gelangten die Ahnen des Podencos mit Handelsschiffen in de Mittelmeerraum. Fakt ist, dass der Podenco ein sehr ursprünglicher Hund ist, der auf den Baleareninseln weit verbreitet ist. Nach wie vor werden die Vierbeiner als Meutehunde bei der Jagd auf Kaninchen verwendet. 1987 erfolgte die offizielle Anerkennung der Rasse durch die FCI.

Wesen

Podencos sind loyale überaus aktive Hunde, die ausreichend beschäftigt werden wollen. Für Anfänger ist diese Rasse nicht das richtige. Erfahrene Hundehalter hingegen, die sich nach einem wachsamen, temperamentvollen und außergewöhnlichen Vierbeiner sehnen, sollten sich näher mit dem Podenco beschäftigen. Fans der Rasse schätzen die eigenständigen Fellnasen für ihre Eigenständigkeit – mit der man allerdings klarkommen muss -. Da die viele Rassevertreter unbelehrbare Jäger sind, ist es wichtig immer wieder am Rückrufkommando zu arbeiten. Mit anderen Hunden ist der Podenco gut verträglich.

Äußeres Erscheinungsbild

Das es sich beim Podenco um eine Hunderasse mit einer langen Schnauze handelt, haben Sie sich wahrscheinlich schon gedacht. Was den Podenco darüber hinaus ausmacht sind ein athletischer Körperbau, kleine, mandelförmige Augen, eine sichelförmige Rute sowie lange muskulöse Beine. Auch die Fledermausohren sind auffällig. Diese stehen aufrecht und können vom Podenco in nahezu jede Richtung bewegt werden. Das glatte Fellkleid ist meist rot. Es gibt aber auch weiße sowie rötlich gefärbte Exemplare. Als mittelgroßer Hund erreicht der Podenco eine Schulterhöhe von 60 – 70 Zentimetern.

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